Kirchenumbau St. Ulrich




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Juli 2008

Festschrift erscheint am Uristag

  Festschrift download.  



Bau-Bilder von der Renovierung und Umgestaltung der Pfarrkirche
Innenrenovierung 
13.12.2007
Innenrenovierung




  Bilder der Renovierung auf einen Blick  



11. Mai 2008

Eröffnungsfeier zur Wiedereröffnung der Pfarrkirche

  Bericht Vorarlberg heute 2008  



Mai 2008

Liturgische Orte









April 2008

Endspurt







In der Metallwerkstätte Kieber werden die Bronzeteile für den Tabernakel, Taufstein, Ambo usw. gefertigt.
  Metallwerkstätte Kieber  






März 2008

Lichtkonzept

 Das Lichtkonzept stimmt


Der große Tag, auf den wir uns alle freuen und auf den wir uns schon lange vorbereiten, rückt immer näher. Am 11. Mai 2008, Pfingstsonntag und gleichzeitig Muttertag, ist es nun endlich soweit. Wir werden miteinander die Eröffnung unserer neu gestalteten Pfarrkirche feiern. Wir, der Pfarrgemeinderat von Götzis, haben uns von Beginn unserer „Amtszeit“ an mit diesem Thema auseinandergesetzt. Unsere Gedanken, Ideen, Vorstellungen beschäftigten sich fast ausschließlich mit diesem wichtigen Tag. Auch unsere Klausurtage widmeten wir zur Gänze der Planung der Eröffnungsfeierlichkeiten. So wurde es uns ein großes Anliegen, dieses Ereignis zu etwas Besonderem und Einmaligem zu machen. Wir wollen es der ganzen Pfarrgemeinde ermöglichen, nicht nur diesen einen Tag festlich zu begehen, sondern auch durch verschiedene Veranstaltungen vorher darauf eingestimmt zu werden. Auch für die Woche nach dem feierlichen Pfingstwochenende haben wir einige Termine geplant. Beginnen wird die Veranstaltungsreihe eine Woche vor Eröffnung.

Kontakt März 2008


Februar 2008

Innengestaltung

 Solnhofener Naturstein Verlegung im Altarraum

Haussamlung.
Solnhofener Naturstein wird verlegt.
Innengerüst wird abgebaut.
Aussenrenovierung beginnt.




Februar 2008

Innengestaltung

 Liturgische Orte | Taufstein

Liturgische Orte festgelegt:
Im Einvernehmen mit der Liturgiekommission unserer Diözese wurden die liturgischen Orte festgelegt. Der Tabernakel zur Aufbewahrung der Hostienkelche und der wertvollen Monstranz findet in der Apsis (freistehend) seinen Platz. Der Sockel des Tabernakels wird aus Travertin - wie der Altar - ausgeführt. Die Türen des Tabernakels werden in Bronze gegossen. Der Taufstein, ebenfalls aus Travertin, wird auf der Höhe des früheren Tabernakelaltares aufgestellt. Der Ambo wird etwa auf der gleichen Höhe, wo er früher stand, errichtet.

Für die Apsis wurden ca 8o Stühle bestellt, die nach Bedarf und Anlass individuell aufgestellt werden können. Die Sedilien - Sitze für Priester und Ministranten - wurden in Auftrag gegeben.

Franz Erhard Walther aus Fulda hat als künstlerischen Schmuck sieben Bodenplatten gestaltet, die in den Seitenschiffen und in der Apsis verlegt werden. Die Worte bzw. Begriffe auf den Bodenplatten sollen zum Nachdenken und/oder Meditieren anregen. Aus den über zwanzig Namen konnten wir sieben Worte auswählen. Die Bevölkerung war uns bei der Auswahl der Worte behilflich. Am häufigsten genannt wurden: Handeln - Denken - Welt - ewig - Auge - Sprache - Schritt


Bänke und Stühle für die "Neue" Pfarrkirche
Mitte Mai, rechtzeitig zu Pfingsten, ist es soweit: Fast genau ein Jahr nach der Schließung werden wir in unserer frisch renovierten neuen Pfarrkirche den Eröffnungsgottesdienst feiern. Bei den Bauarbeiten zur Generalsanierung und Umgestaltung unserer Pfarrkirche St. Ulrich und bei den geschätzten Gesamtkosten von 2,5 Mill. Euro (inkl. MWSt.) sind wir im Plan. Wie bereits bekannt, müssen 60 % der Gesamtkosten, das sind 1,5 Mill. Euro von der Pfarrgemeinde über Eigenmittel (Verkauf von Liegenschaften) und Spenden aufgebracht werden. Die restlichen 40 % sind durch Subventionen der Marktgemeinde Götzis, der Diözese Feldkirch, des Landes Vorarlberg sowie des Bundesdenkmalamtes gesichert. Über die Baustein-Aktion, den Verkauf von Kerzen und Dekorationsmaterial beim Weihnachtsmarkt und die Kirchenopfer für die Renovierung konnten bisher 31.898,16 Euro an Spenden gesammelt werden. Dafür möchten wir uns bei allen Spendern recht herzlich bedanken.

Spenden für Kirchenbänke und Stühle

Nun liegen uns die Kosten für die neuen Eichenholz-Kirchenbänke im Haupt- und Seitenschiff sowie die Stühle für die Apsis vor. Für deren Finanzierung ersuchen wir Euch um Eure Mithilfe. Preise:

1 Stuhl in der Apsis € 300,--
1 Sitz in der Bankreihe € 385,--


1 Bank im Seitenschiff € 3.900,--
1 Bank im Hauptschiff € 6.200,--

Über Spendenmöglichkeit für weitere Einrichtungen (Taufstein, Priestersitze, Ambo,…) informiert das Pfarrsekretariat gerne.

Steuerbegünstigt spenden
Für diese größeren Spenden wurde bei der Sparkasse Feldkirch ein sogenanntes "Treuhandkonto Bundesdenkmalamt - Pfarrkirche St. Ulrich Götzis" eingerichtet. Diese Spenden sind steuerlich absetzbar (Betrag bis max. 10 % der Einkünfte des Vorjahres) und können im Rahmen der Einkommenssteuererklärung bzw. Arbeitnehmerveranlagung ("Jahresausgleich") geltend gemacht werden! Achtung: Bitte dafür unbedingt die entsprechenden Einzahlungsscheine bei der Sparkasse Feldkirch in Götzis verwenden. Spenden und Daueraufträge für die Kirchenrenovierung können aber bei allen Banken in Götzis gemacht werden.

Haussammlung für die Kirchenrenovierung im Februar
Zu Beginn der Fastenzeit starten engagierte Frauen und Männer aus unserer Pfarrgemeinde eine Haussammlung für die Renovierung der Pfarrkirche St. Ulrich.

Allen Spendern sagen wir ein herzliches "Vergelt´s Gott".

Brigitte Plemel


Jänner 2008

Sanierung der Kirchenfenster

 Sanierung der Kirchenfenster

Zur Durchführung der Malerarbeiten wurde der Innenraum unserer Pfarrkirche eingerüstet. Der Anblick des Gerüstes ist beeindruckend und gewaltig. Das sollten sie sich wirklich einmal anschauen. Wenn sie an der Kirche vorbeikommen, werfen sie einen Blick in die Kirche. Dieses Bild sollten sie sich nicht entgehen lassen.

In der Woche vom 13. bis 19. Jänner 2008 haben fünf Facharbeiter an der Reinigung unserer Kirchenfenster gearbeitet. Schadhafte Stellen der Bleiverglasung und der Fensterverkittung wurden ausgebessert und behoben. Die Häusle-Fenster erstrahlen wieder in ihrem alten Glanz. Die kräftigen Farben leuchten wie neu. Jetzt schon können wir sagen, dass die Lichtschlitze die Qualität der Fenster nicht beeinträchtigen.

Das Sgraffito in der Apsis wurde sehr vorsichtig abgedeckt. Die Empore für den Pfarrkirchenchor wird derzeit erweitert. Mit den Arbeiten liegen wir genau im Zeitplan.


Dezember 2007

Innenrenovierung

 Die Innenrenovierung eröffnet neue Bilckwinkel




November 2007

Innenausbau
Die Kirche wird eingerüstet


. . . Über Jahrzehnte verschmutzt. "Mit dem Einbau der Orgel 1963 war die Innenausstattung abgeschlossen. Seither ist innen nichts mehr getan worden", weiß Fehle zu berichten. Ruß und Schmutz haben sich an Wänden und Decken abgelagert. Die Kirche liegt an der Hauptstraße, wobei in den letzten vier Jahrzehnten der Verkehr und die Umweltverschmutzung rasant zugenommen haben. "Nicht zuletzt hat die Umluftheizung dazu beigetragen, dass das Kircheninnere derart unansehnlich dunkel geworden ist", so Fehle. Da sich überdies die gesamte technische Ausstattung mittlerweile in einem desolaten Zustand befand, wurde eine Innenrenovierung unumgänglich, "was ohne die hervorragende Wartung schon früher der Fall gewesen wäre". Zu erkennen ist schon, dass die Apsis nicht mehr so viele Stufen über dem Hauptschiff liegen wird wie früher. Zudem zeigt sich bereits, dass die Altarinsel weiter nach vorne gerückt ist, „sodass der Altar künftig genau unter der Vierung liegt: ein Symbol dafür, dass Christus die Mitte bilden soll, um die sich die Gemeinde versammelt".

Aus dem Vorarlberger Kirchenblatt 47/2007
Vorarlberger Kirchenblatt | download





August 2007

Neue Kirchenbänke
Ein Muster der neuen Kirchenbänke wird dieser Tage in der Alten Kirche aufgestellt. Wir laden die Götzner Bevölkerung zum Probesitzen ein.

Die Musterbank ist aus 70 Jahre altem, gut gelagertem Eichenholz hergestellt. Falls Sie Verbesserungsvorschläge haben, ersuchen wir, diese in der Pfarrkanzlei bekannt zu geben. Wir suchen jetzt schon Sponsoren für die neuen Kirchenbänke.

Pfarrkirchenrat und Pfarrgemeinderat Götzis


Informationsbroschüre zur Renovierung der Pfarrkirche gedruckt. [HIER DER DOWNLOAD]


Götzner KünstlerInnen und Druckereien unterstützen die Kirchenrenovierung

Die Pfarre Götzis bietet zur Finanzierung der Renovierung und Neugestaltung der Pfarrkirche St. Ulrich Bausteine an.

Die Götzner Künstlerin Ilse Aberer, die Künstler Hugo Ender und Rinaldo Loacker haben Bilder in Acryl auf Papier, als Tusche-Zeichnung und in Tempera-Technik zur Verfügung gestellt.

Die Druckereien Color-Druck, Wieder-Druck und Netprint haben die Bausteine kostenlos gedruckt. Wir danken für das große Entgegenkommen.

Die Bausteine sind ab sofort zum Preis von EUR 10,–, EUR 50,– oder EUR 100,– im Pfarramt erhältlich.










Sieben Sockelflächen für die Pfarrkirche in Götzis

Für den Kirchenraum habe ich mehrere auf den Raum bezogene Formen erprobt. Die Imaginationen haben dabei eine Gestaltung auf den Wänden und im Luftraum ausgeschlossen. Der von Ihnen formulierte Begriff "ruhiger Kirchenraum" war hier mitbestimmend als auch die vom Architekten vorgesehenen Wandöffnungen.

Ich habe mich für gleich große, bündig in den Boden eingelassene Sockelflächen entschieden. In deren Mitte ist je ein Begriff eingraviert. Diese Begriffe werden an dem Ort eine Deutung erfahren. Die Leserichtung der Sockelflächen in den Seitenschiffen weist zu den Querschiffen. Die Leserichtung der Sockelfläche in der Apsis ist auf den Altarbereich und zum Mittelschiff hin gerichtet.

Die Anordnung und Zahl der Sockelflächen hat sich aus der Architektursituation ergeben. Die beiden Reihen in den Seitenschiffen wollen begangen werden. Gleichzeitig legen sie auch ein jeweiliges Verharren vor oder auf den Sockelflächen nahe. Die dem Altarbereich und dem Mittelschiff zugewandte Sockelfläche in der Apsis ist durch ihre Position herausgehoben und betont durch ihren Ort ein Verweilen.

Franz Erhard Walther
 VORLÄUFIGES INTERNETGESAMTERGEBNIS 



Juni 2007

Übersicht Bildberichte

 Alle Bilder


Liebe Pfarrgemeinde!

Wie ein Teil von euch in der Pfarrversammlung am 8.5.2007 bereits erfahren hat, ist der Startschuss zur Renovierung unserer Pfarrkirche zu St. Ulrich erfolgt. Nach einer langen Nachdenk-, Planungs- und Diskussionsphase ist ein Projekt herangereift, das es jetzt gilt umzusetzen. Wir wissen alle, wie schwierig es ist, ein derartiges (grundsätzlich von vielen gewünschtes) Vorhaben zu planen, auf alles zu achten, möglichst viele Menschen mitzunehmen und schlussendlich ein gutes Ergebnis zu erhalten. Wir, der Bauausschuss, sind überzeugt, mit der Unterstützung vieler von euch, durch eure Anregungen, durch kritische Diskussionen und durch fachliche Hilfe zahlreicher Experten ein sehr gutes Ergebnis erreicht zu haben.

Natürlich und zu Recht wurde oft die Frage der Finanzierung eines Vorhabens in dieser Größenordnung gestellt. Bedenken der Machbarkeit stehen im Raum. Bedenken, die auch wir hatten und Gedanken, die uns seit Beginn an unentwegt beschäftigen. Doch wie soll etwas entstehen, ohne dass man es tut? Wie soll etwas entstehen, wenn man darauf wartet, dass das Konto gefüllt und die Kosten abgedeckt sind? Wer will bezahlen oder spenden, ohne dass er etwas sieht?

Die veranschlagten Kosten der Revitalisierung unserer Pfarrkirche belaufen sich auf ca. € 2 Mio. netto. Da die Kirche nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist, ist auch die Umsatzsteuer von 20% zu bezahlen, sodass wir mit Gesamtkosten in Höhe von rund € 2,5 Mio. rechnen. Hievon werden durch bereits zugesagte Förderungen von Land, Marktgemeinde und Diözese 40% abgedeckt. Weiters erwarten wir noch einen Zuschuss vom Bundesdenkmalamt und evtl. eine weitere Unterstützung der Marktgemeinde. Nichtsdestotrotz sind ca. € 1,5 Mio. von der Pfarrgemeinde aufzubringen. Das ist nicht von heute auf morgen möglich, aber wer hat schon sein Haus ohne Schulden gebaut? Es wird auch wahrscheinlich nicht finanzierbar sein, ohne dass wir gewisse bestehende Reserven in Liegenschaften angreifen. Aber genau zu diesem Zweck (Investition in die Kirche) wurden uns diese Grundstücke zur Verfügung gestellt. Es wird Bausteinaktionen geben, wir sind auf der Suche nach Paten und Sponsoren für "Einzelstücke", auch haben wir schon Zusagen von Götzner Vereinen zur Abhaltung von Benefizveranstaltungen zu Gunsten der Renovierung.

Dies ist nur ein Auszug der geplanten Aktivitäten und wir hoffen bei all diesen Vorhaben auf eure Unterstützung, sei dies durch eure finanzielle oder aktive Mithilfe in der Umsetzung der Vorhaben. Insbesondere möchten wir auf die bei allen Götzner Banken eingerichteten Spendenkonten hinweisen. Näheres erfährt ihr im Pfarrbüro.

Wir möchten uns bereits heute für eure Mithilfe sehr bedanken!



Für den Pfarrkirchenrat

Mag. Martin Heinzle | Kontaktartikel 6/2007


Mai 2007

Die Renovierung beginnt

 Bilder | Die Renovierung beginnt




Mai 2007

Pfarrversammlung

 Bilder | Pfarrversammlung

Nach der engagierten Debatte gab es auch nach dem offiziellen Teil der Pfarrversammlung noch einiges zu besprechen.


Mai 2007

Pfarrversammlung
Pfarrkirche St. Ulrich Innenansicht
Der Kirchenrat lädt zur Pfarrversammlung


Dezember 2006

Kontaktartikel
Aus welchem Material ist unsere „Kirche“ gebaut? Wer „baut Kirche“?
Solch brennende Fragen stellte Pastoralassistentin Annelies Fitz zur Einstimmung. Fragen, die auch eine kontroversielle Diskussion hervorrufen hätten können. Die Pfarrversammlung mit ca. 100 TeilnehmerInnen lief hingegen eher ruhig ab. Nur in der abschließenden Diskussionsrunde wurde dieser Aspekt von einem verdienten Götzner Gemeindemitglied aufgegriffen indem er sinngemäß meinte: Wir investieren viel Geld in die Renovierung der Pfarrkiche, obwohl wir eigentlich bei fast allen Gottesdiensten in der „Alten Kirche“ Platz hätten. Und er stellte die Frage: Vergessen wir nicht bei dieser Konzentration auf den Umbau des „Kirchengebäudes“ den Aufbau einer lebendigen Kirche? .....

... Dipl. Ing. Christian Lenz stellte das Projekt „Renovierung der Kirche St. Ulrich“ vor. Mit Hilfe von Lageplänen und Ansichten vermittelte er die wesentlichen
Pfarrkirche St. Ulrich Plan Südansicht
Punkte, die somit für die Zuseher leicht nachzuvollziehen waren. Ein Film demonstrierte den Lichteinfall durch die vorgesehenen „Wandschlitze“ . Baubeginn ist Anfang Mai, Fertigstellung nach einem Jahr. Die Kosten betragen 2,5 Millionen Euro, 45 % davon werden durch Subventionen aufgebracht.

Dr. Walter Fehle berichtete über die geplante künstlerische Gestaltung im Rahmen der Kirchenrenovierung. Es wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, Abgabetermin war der 20. November. (Nachzulesen auch im September-Kontakt).




November 2006

Pfarrversammlung
DI Christian Lenz stellt die Einreichpläne zur Kirchenrenovierung vor.






September 2006

Kontaktartikel
Die Vorbereitungen zur Renovierung und Umgestaltung unserer Pfarrkirche sind voll im Gange.

Auf der letzten Sitzung befasste sich der Pfarrkirchenrat eingehend mit der Finanzierung dieses Bauvorhabens. Wir rechnen mit Subventionen der Marktgemeinde Götzis, der Diözese Feldkirch, des Landes Vorarlberg und des Bundesdenkmalamtes in Höhe von 40 bis 50 Prozent der Baukosten. Den größeren Teil mit 55 bis 60 Prozent muss unsere Pfarre durch Spenden, Sammlungen und verschiedene andere Aktionen selbst aufbringen. Die Finanzierung der Kirchenrenovierung wird den Kirchenrat - als zuständiges Gremium - noch öfters beschäftigen. Wir ersuchen die Bevölkerung jetzt schon um großzügige Spenden.

Zur künstlerischen Gestaltung des Innenraumes unserer Kirche wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben. Auf Vorschlag der Jury wurden drei anerkannte Künstler eingeladen: Der Götzner Karl Heinz Ströhle, Anish Kapoor und Franz Gert Walther aus Deutschland. Der Jury gehören an: Unser Pfarrer, Dekan Toni Oberhauser, der Direktor des Kunsthauses in Bregenz, Eckehard Schneider, der Bildhauer Herbert Albrecht aus Wolfurt, die Kunsthistorikerin Mag. Martina Gelsinger aus Linz, Architekt DI Christian Lenz, Baumeister DI Herbert Berchtold vom Kirchlichen Bauamt der Diözese und Kirchenrat Dr. Walter Fehle. Bis November 2006 erwarten wir die Ergebnisse dieses Wettbewerbes.

Für den Pfarrkirchenrat
Dr. Walter Fehle


Mai 2006

Kontaktartikel
Kommt die angekündigte Kirchenrenovierung oder kommt sie nicht? Man hört nichts. Man erfährt nichts. Was ist eigentlich los? Ganz bestimmt haben sich KirchenbesucherInnen und MitbürgerInnen diese Fragen in den letzten Wochen gestellt. Dem ist nicht so!

In mehreren Gesprächen und Sitzungen wurden die strittigen und offenen Fragen geklärt. Mit dem Bundesdenkmalamt konnte in den wichtigsten Punkten Übereinstimmung erzielt werden. Von der Diözesanleitung erhielten wir "grünes Licht" für unsere weitere Arbeit. Die vergangenen Wochen dienten der Meinungsbildung und der Reifung von Beschlüssen. Am Dienstag, den 18. April 2006 trafen sich die Mitglieder des Bauausschusses mit Architekt DI Christian Lenz und DI Herbert Berchtold vom Kirchlichen Bauamt zu einer Sitzung. In großer Einmütigkeit und Geschlossenheit konnte das Bauvorhaben in weitesten Teilen "abgesegnet" werden. Die Kirchenfenster von Martin Häusle und Mila Bjelik-Stöhr werden nicht verändert. Sie werden höchstens gereinigt und wenn nötig neu verbleit. Der Altar von Herbert Albrecht kommt direkt unter die Vierung zu stehen und wird auf drei Stufen abgesenkt. Für die Gestaltung der Apsis und des Altarraumes wird ein künstlerischer Wettbewerb ausgeschrieben. Über die Aufstellung des Priestersitzes, des Ambo und des Tabernakels will die so genannte "Altarkommission" der Diözese nochmals gehört werden. Unsere Kirche erhält neue Bänke im Mittelschiff und in den Querschiffen. Um für unseren Kirchenchor mehr Platz zu schaffen, ist an den Umbau der Empore gedacht. Das Beleuchtungskonzept muss nochmals überdacht und der neuen Situation angepasst werden. Eine flächendeckende Bodenheizung und Bankheizungen sind vorgesehen. Die Sakristei wird neu gebaut und unterkellert. Zu gegebener Zeit werden wir sie wieder über den Planungsfortschritt informieren und sie dann auch um ihre finanzielle Hilfe und Unterstützung bitten.

Dr. Walter Fehle


September 2005

Probefenster nach innen versetzt
Bei der Planung und Vorbereitung der Renovierung und Umgestaltung unserer Pfarrkirche wurden Überlegungen angestellt und Diskussionen geführt, wie man natürliches Licht in den Kirchenraum bringen könnte.
  Probefenster  



Juni 2005

Pfarrversammlung

Die Pläne der Kirchenrenovierung wurden erstmals öffentlich gezeigt.




März / April 2005

Bauausschuss
Die Diözese hat die Bewilligung zur Renovierung der Pfarrkirche St. Ulrich erteilt.
Am 31.3.05 fand nun die konstituierende Sitzung des Bauausschusses statt. Mitglieder des Bauausschusses sind die Mitglieder des Pfarrkirchenrates, zwei Personen des Pfarrgemeinderates, die hauptamtlichen MitarbeiterInnen und das Team „Theologie des Raumes“. Es werden, laut Pfarrer Toni Oberhauser, noch Mitglieder/innen dazukommen. Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Dr. Walter Fehle gewählt.


Februar 2005

Grünes Licht von der Diözese
Das Ergebnis dieses ersten Planungsschrittes wurde am 9. Februar 2005 der Finanzkammer der Diözese Feldkirch vorgestellt. Am 15. Februar wird uns von der Diözese Feldkirch folgendes mitgeteilt: „Das vorliegende Projekt für die Renovierung/Neugestaltung Pfarrkirche Hl. Ulrich in Götzis wird grundsätzlich befürwortet, dh die Freigabe zum 2. Planungsschritt wird erteilt.


Jänner 2005

Jury entscheidet
Am 24. Jänner wurden die überarbeiteten Entwürfe der Architekten vorgelegt und von der Jury bewertet. Einstimmig sprach sich die Jurykommission für das Projekt von DI Christian Lenz aus. Die weitere Vorgangsweise wird in den nächsten Tagen vom Pfarrkirchenrat und Pfarrgemeinderat erarbeitet.


November 2004

Architektenwettbewerb
Am 8. November von 14:00 bis ca. 20:30 fand die Jurysitzung des Architektenwettbewerbes im Pfarrsaal statt. Jedem der drei Wettbewerbsteilnehmer stand eine Stunde zur Vorstellung seines Entwurfes zur Verfügung. Von 17:00 bis ca. 20:45 erfolgte die Beratung der Jury. Trotz der sehr guten und umf angreich ausgearbeiteten Entwürfe entsprach keines der drei eingereichten Projekte in allen Punkten der gestellten Aufgabe. Von der Jury konnte daher kein Projekt zur weiteren Bearbeitung empfohlen werden. Nach eingehender Beratung wurde einstimmig der Beschluss gefasst, den drei nochmals die Möglichkeit zu geben, ihre Entwürfe zu überarbeiten. Der Termin zur Abgabe der überarbeiteten Entwürfe wurde mit Anfang Februar 2005 festgelegt.


Juli/August 2004

Architektenwettbewerb Pfarrkirche Götzis
In Abstimmung mit der Diözese Feldkirch wurden die Architekten Dipl.-Ing. Christian Lenz, Schwarzach, Dipl.-Ing. Wolfgang Ritsch, Dornbirn Dipl.-Ing. Elmar Nägele und Dipl.-Ing. Ernst Waibel, Dornbirn zur Teilnahme eingeladen.

Fachpreisrichter:
Diözesanbaumeister Dipl.-Ing. Herbert Berchtold
Architekt Dipl.-Ing. Bernhard Marte
Architekt Dipl.-Ing. Karl Sillaber
Architekt Dipl.-Ing. Erich Steinmayr
Sachpreisrichter:
Dekan Cons. Anton Oberhauser
Dr. Walter Fehle, geschäftsf. Vorsitzender des PKR
Msgr. Rudi Bischof, Mitglied der Altarkommission
Dr. Conrad Lienhardt, Kunsthistoriker, Theologe
Beratende Mitglieder ohne Stimmrecht:
Vertreter des PKRs und des PGRs,
Vertreter der Kommission für die liturgischen Orte im Sakralen Raum (Altarkommission).


13. Mai 2004

PFARRVERSAMMLUNG
Der Vorsitzende des Kirchenrates, Walter Fehle, informiert über die bevorstehende Umgestaltung der Kirche: Es wird höchste Zeit, denn schon sehr lange herrscht in der Kirche ein Provisorium. Der Priester predigt mit dem Rücken zu einem großen Teil der Kirchenbesucher. Der Kirchenrat hat jetzt den Beschluss gefasst, die Sache anzugehen.
Die Diözesanleitung hat das Ansinnen positiv beurteilt und grünes Licht gegeben.
Ein Architektenwettbewerb wurde ausgeschrieben. Hier hat sich Markus Heinzle besonders verdient gemacht.


Februar 2004

Grundsatzbeschluss des PKR zur Kirchenrenovierung
Der Beschluss zur Kirchenrenovierung (Sanierung und teilweise Neugestaltung) wird vom Pfarrkirchenrat einstimmig gefasst. Es wird mit einer Bau- und Renovierungszeit von 3 bis 4 Jahren gerechnet. Als 1. Schritt wird dieser Beschluss an die Diözese Feldkirch – Baumeister DI Herbert Berchtold – herangetragen (Walter Fehle).