Rosh Joseph Kalluveettil zum Diakon geweiht
"Bleibt Lernende!" Diese Botschaft richtet Bischof Benno an Rosh Joseph Kalluveettil und Lojin Joseph Kalathipparambil.



Bericht auf KATH-KIRCHE-VORARLBERG

Rosh und Lojin empfingen am Samstag in Hard die Diakonweihe.


















erstellt am: 27.03.2017 |





Nachruf für Ingrid Heuss


Zur Verabschiedung von Ingrid Heuss, darf ich im Namen des Arbeitskreises Soziales der Pfarre Götzis und als langjährige Freundin, Worte des Dankes sagen. Seit dem Jahr 1978 haben wir mit weiteren Ehrenamtlichen zusammengearbeitet. Wir organisierten die jährlichen Alten- und Krankentage, machten Besuche bei den Geburtstagsjubilaren, die 80 oder älter wurden, Weihnachtsbesuche bei Alleinstehenden und älteren Mitbürgern. Ingrid lagen die Besuche sehr am Herzen, sie konnte gut zuhören und im Gespräch des Öfteren mit Rat und Tat behilflich sein.

Als im Jahre 2004 der Gründer des Vereins Tischlein Deck Dich, Herr Elmar Stüttler, anfragte, in Götzis eine Verteilerstation zu machen, sagte auch sie gleich: ja, ich helfe mit. Sie war immer da, bis Mitte August letzten Jahres.
Ingrid war ein ruhiger und sehr verlässlicher Mensch. Zum Abschied, liebe Ingrid, sage ich dir ein herzliches „Vergelts Gott“, für die vielen Stunden, die du bei uns mitgearbeitet hast. Danke auch für deine Freundschaft und Wegbegleitung. Danke auch deiner Familie, besonders deinem Mann Ernst, sie haben immer viel Verständnis für deine ehrenamtliche Tätigkeit gezeigt.
Unser liebender Gott wird es dir lohnen, du wirst bei ihm im Lichte leben. Ich danke ihm, dass wir dich hatten. Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, frommes Andenken unsere Liebe.


Gerda Wurm


erstellt am: 28.03.2017 |





Suppentag 2017


Die Katholische Jugend und Jungschar freute sich auf viele hungrige Besucherinnen und Besucher. Die Hälfte der Spenden wird für einen sozialen Zweck verwendet.





Hinter den Kulissen gab es viel zu tun.






erstellt am: 19.03.2017 | Kath. Jugend und Jungschar





Pfarrgemeinderatswahl 2017
Die Wahlkommission in Aktion.




Wahlberechtigte:5.396 Götznerinnen und Götzner
Abgegebene Stimmzettel:617
Wahlbeteiligung:11,43 %



Früher wurde während des Gottesdienstes gebeichtet - heute stehen in der Kirche Wahlzellen. Die Pfarrgemeinderatswahl macht es möglich. Der Kirchgang war die gute Möglichkeit den Wählerwillen kundzutun. Auch die Briefwahl war möglich.


















erstellt am: 19.03.2017 | RW





Nachruf für Josef Hofer, 29.12.1927 - 17.12.2016
Josef Hofer hat sein Leben gefeiert und gestaltet. Er hat durch seine starken Impulse auch das Leben vieler anderer angerührt.


Er hat die Fülle zelebriert, von der die Rede im Evangelium ist. Leben in Fülle war ihm geschenkt, und diese Fülle durchzog sein Leben. Durch die Förderung und Ermutigung eines Geistlichen hat er es gewagt, das zeichnerische Talent auszubauen und daraus zu schöpfen. Er war ein Graphiker zu einer Zeit, als die Berufsbezeichnung Graphiker noch nahezu unbekannt war. Vom Graphiker hat er den nächsten Schritt hin zum Künstler und Holzschneider gemacht. Das Ästhetische und Gestalterische, schlichte und einfache Formen waren Seines.
Im Götzner Pfarrleben war er lange Zeit eine wichtige und prägende Gestalt. Sei es in beratender Funktion mit Entwürfen und Ideen für die Alte Kirche, sei es selbst als Gestalter bei der Renovierung der Pfarrkirche in den 60er Jahren. Sein Sgraffito in der Apsis hat gut 40 Jahre lang die Blicke derer auf sich gezogen, die die Kirche betreten haben. Christus war in der Mitte der Kirche, nicht nur in der Feier der Eucharistie, sondern auch im Bild sichtbar. Aus dieser Mitte, aus dieser Fülle hat Josef geschöpft und in verschiedenste Richtungen weitergegeben. Er hat über das Katholische Bildungswerk zahllosen Familien Handreichungen zur Feier des Glaubens zu Hause gegeben, Vorträge über religiöse Kindererziehung gehalten, progressiv vorausgedacht in kirchlichem Brauchtum, den Götzner „Kontakt“ in seinem noch heute bestehenden Format begonnen und 50 Jahre lang gemacht, in Kolpinghaus und Familienrunden tatkräftig unterstützt, er hat sich seiner Frau angeschlossen, die in Götzis die Feier der Totenwache begründet hat, und er hat darüber hinaus durch seine Werbung entscheidend zum großen Erfolg der Firma Huber beigetragen. Er hat selbst mit seinen Holzschnitten Erfolge gefeiert, konnte andere begeistern, hat Reisen organisiert, Kochkurse geleitet, war als Amateurfilmer tätig und hat das Leben genossen. - Vielfältig war sein Schaffen und Wirken!
Fast 60 Jahre war er mit seiner Frau Paula verheiratet, war Vater von fünf ebenfalls begabten Söhnen und hat seine Paula schließlich 2010 verloren.
Was hat ihm die Kraft gegeben, dass er so eine Laufbahn hingekriegt hat? Sie war ihm gegeben, und er hat die Gelegenheit in einer Zeit bekommen und genutzt, als seine Gaben und Talente gebraucht wurden.

Maria Kühne-Lerch


Erinnert sei an das Interview zum Thema KONTAKT im Jahre 1999 INTERVIEW KONTAKT von Günter Schatzmann

Zusammen bringen sie - Josef Hofer, Hugo Böckle, Rudi Kurzemann, Herbert Buhri, Hans Peter Lederle - geschätzte 170 Jahre "KONTAKT" auf die Waage. Höchste Zeit, ihnen einmal nachzufragen:



erstellt am: 18.03.2017 | Maria Kühne-Lerch





01.04.2017
Einkehrtag zur Firmung
09:00 Bildungshaus St.Arbogast
01.04.2017
Erstkommunion 2017 KIRCHENRALLYE
13.30 Uhr (VS Markt)
15.15 Uhr (VS Blattur/VS Berg)
Pfarrkirche
02.04.2017
Taufe
14:30 Pfarkirche
Ein Bild aus dem Archiv
Kirchenrenovierung 12
Ostern 2008, so die Planung, sollte bereits in der neuen Pfarrkirche gefeiert werden können. 
21.07.2007
Ostern 2008, so die Planung, sollte bereits in der neuen Pfarrkirche gefeiert werden können.
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